Post von den Datenschützern
Heute lag ein dicker Umschlag im Briefkasten. Post von der Datenschutzbeauftragten des Landes Bremen.
Aber manche Geschichten muss man von vorne erzählen. Sie beginnt im letzten November. Da bekam ich folgende Email:
“Sehr geehrter Herr Nickel,die Berliner Zeitung vom 20.10.2010 gab in einem Artikel den Tweet von Ihnen wider: „Darauf verzichtet, etwas im Netz erneut nachzuschlagen, aus Angst, die Google-Mitarbeiter könnten mich für doof halten.“
Wir würden diesen Satz gern in unserem Datenschutz-Tätigkeitsbericht, der sich u. a. mit dem Thema Google befasst, verwenden.
Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie Urheber dieses Beitrags sind. Über Ihr Einverständnis, dass wir diesen Tweet verwenden dürfen, würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
XXXX XXXX
Freie Hansestadt Bremen
Die Landesbeauftragte für Datenschutz
und Informationsfreiheit
- Sekretariat -
Arndtstraße 1, 27570 Bremerhaven”
Ach, wie entzückend, denke ich, bejahe und vergesse die Angelegenheit. Erst eben am Briefkasten fällt sie mir wieder ein. Als ich den Bericht aus dem Umschlag ziehe, hahaha. Seht selbst:
Das im Umschlag genannte Twitterbuch gibt es übrigens hier, den Bericht der Landesdatenschutzbeauftragten (ohne Titelseite - WTF?!) hier und den Tweet hier.

